Verwaltungskosten der Jobcenter durch bessere Vermittlung senken
Berlin, 9. Februar 2026. Zu den massiv gestiegenen Verwaltungskosten der Jobcenter teilt der AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Feser mit:
„Als ob es mit den hohen Leistungskosten von über 50 Milliarden Euro für Millionen Leistungsempfänger noch nicht reicht, zeigt die BILD nun, dass mit jährlich gut 2000 Euro pro Leistungsempfänger auch enorme Kosten für die Verwaltung anfallen. Diese hohen Kosten von mehreren Milliarden Euro schlagen sich jedoch weder in zufriedenstellenden Vermittlungsquoten noch erkennbaren gesellschaftlich relevanten Integrationsleistungen der Leistungsbezieher nieder. Und das, was als Reform nun auf dem Tisch des Arbeitsministeriums liegt, ist weder dazu geeignet, Menschen vom Leistungsbezug in die Leistungserbringung zu vermitteln noch die Verwaltung der Arbeitslosigkeit so zu modernisieren, so dass die Kosten deutlich sinken. Bei sich weiter verschlechternder Arbeitsmarktlage kann nur das AfD-Konzept der Bürgerarbeit für Sozialleistungsbezieher dem hart arbeitenden Teil der Bevölkerung das Gefühl von Gerechtigkeit und Solidarität vermitteln. Zur Erinnerung: Sozialleistungen werden auf dem Rücken der Wirtschaft und der Arbeitnehmer finanziert. Die Fraktion der AfD im Bundestag hat mit dem Antrag zur aktivierenden Grundsicherung (Drucksache 21/3605) längst ein Konzept vorgelegt, das Kosten durch bessere Vermittlung senkt und den Menschen die Rückkehr in die Leistungsgesellschaft ermöglicht beziehungsweise ihnen in Form der Bürgerarbeit eine Gegenleistung für die Gesellschaft abfordert.“
Quelle: afdbundestag.de





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