AfD-Fraktion kämpft für Bewältigung der demografischen Notlage
Berlin, 23. Februar 2026. Laut einer repräsentativen Umfrage des INSA-Institut sind 55 Prozent der Befragten der Auffassung, dass man sich in Deutschland keine Kinder mehr leisten kann. Nur 34 Prozent sind anderer Auffassung, elf Prozent sind in ihrer Position unentschieden. Als Gründe für das Problem werden vor allem hohe Lebenshaltungskosten (81 Prozent), zu hohe Steuern und Abgaben (59 Prozent) und zu wenig Kita- und Betreuungsplätze genannt (58 Prozent). Die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, teilt dazu mit:
„Die Ergebnisse der Befragung sind ein dramatisches Alarmsignal, das nicht überraschend kommt. Die etablierten Parteien verspielen unentschuldbar Deutschlands Zukunft, indem sie sich bei der Schicksalsfrage der demografischen Katastrophe taub und blind stellen und die Inschrift auf dem Reichstagsgebäude ignorieren: ,Dem deutschen Volke‘. Denn diese drei Worte werden von der Einheitsfront der Familienabschaffer von der Union bis zu den Grünen negiert. Unser Steuergeld landet in der Ukraine, bei Radwegen in Peru, in den Taschen von unzähligen Wirtschaftsmigranten, in der EU-Bürokratie und bei absurden Entwicklungshilfeprojekten – aber nicht bei unseren Eltern und Familien, die jeden Cent brauchen. Der erst vor wenigen Monaten von der AfD-Fraktion in den Deutschen Bundestag eingebrachte familienpolitische Antrag ,Dem deutschen Volke‘ (Drucksache 21/2034 <https://dserver.bundestag.de/btd/21/020/2102034.pdf> ) erweist sich vor dem Hintergrund der aktuellen INSA-Zahlen als völlig richtiges Zeichen für die Bewältigung der demografischen Notlage. Wir haben in dem Antrag deutlich gemacht, wie Familien finanziell, steuerlich und hinsichtlich der gesellschaftlichen Wertschätzung unterstützt werden können und müssen. Deutschland steht vor der Herkulesaufgabe, den Trümmerhaufen jahrzehntelanger familienpolitischer Ignoranz aufzuräumen – doch schon die Reaktionen der etablierten Parteien auf den Antrag der AfD-Fraktion bestätigten diese Ignoranz. Nur mit der AfD-Fraktion wird Politik für das deutsche Volk gemacht und damit die Grundlage für höhere Geburtenraten geschaffen.“ Hierzu ergänzt der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Martin Reichardt: „Seit ihrem Einzug in den Deutschen Bundestag kämpft die AfD-Fraktion um bessere Lebensverhältnisse für Familien in Deutschland. Entsprechende von uns eingebrachte Anträge wurden von allen anderen im Parlament vertretenden Parteien jahrelang ausnahmslos abgelehnt, zuletzt unser Vorstoß zur steuerlichen Entlastung von Eltern. Dieser sah die Anwendung von Grundfreibeträgen für Kinder unter Beibehaltung der Kindergeldzahlungen und die Befreiung von der Einkommenssteuer für Familien ab dem dritten Kind bis zu einem Jahreseinkommen von Arbeitnehmer-Brutto 85.000 Euro vor.“
Quelle: afdbundestag.de





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