AfD-Fraktion begrüßt Clearingstelle für verfolgte deutsche Ärzte

Berlin, 24. Februar 2026. Die durch das US-Gesundheitsministerium unter Minister Robert F. Kennedy jr. eingerichtete Clearingstelle für deutsche Ärzte, die in Folge der Coronapolitik juristisch verfolgt wurden oder weiterhin werden, wird von der AfD-Fraktion ausdrücklich begrüßt, wie die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, betont:

„Es wäre die Aufgabe der deutschen Politik, die Sünden der Coronazeit aufzuarbeiten, das geschehene Unrecht und alle Verfolgten zu entschädigen und zu rehabilitieren, was die Kartellparteien jedoch bis heute beharrlich verweigern. Wie danken der US-Regierung daher ausdrücklich für die Dokumentation der politischen Justiz gegen Ärzte, die ausschließlich nach ihrem Gewissen handelten und dafür verfolgt wurden. Die betroffenen Mediziner handelten ethisch korrekt und schützten ihre Patienten vor der Verletzung ihrer körperlichen Unversehrtheit. Inzwischen ist eindeutig belegt, dass ihr Handeln auch fachlich begründet war und die Maßnahmen unverhältnismäßig die Grundrechte unserer Bürger verletzten. Die Betrüger saßen nicht in den Arztpraxen, sondern in den Ministerien und Institutionen wie dem Robert-Koch-Institut. Während andere Staaten ihre fehlerhaften Entscheidungen während der Coronazeit revidierten, bleibt in Deutschland zu befürchten, dass sich jede Regierung ohne Beteiligung der Alternative für Deutschland auch weiterhin einer ehrlichen und kritischen Auseinandersetzung mit den damaligen Fehlentscheidungen verweigert. Die AfD-Fraktion fordert die Bundesregierung erneut auf, alle laufenden Verfahren gegen Corona-kritische Ärzte unverzüglich einzustellen, einen unabhängigen Untersuchungsausschuss einzusetzen und die Betroffenen vollständig rehabilitiert wieder in ihre berufliche Praxis zu integrieren.“

Quelle: afdbundestag.de

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