Das Winckelmann-Institut darf nicht geschlossen werden
Berlin, 25. Februar 2026. Zu den Plänen der Berliner Humboldt-Universität (HU), das renommierte Winckelmann-Institut zu schließen, teilt der Hochschulpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Dr. Christoph Birghan, mit:
„Während sich die Berliner Humboldt-Universität das üppig ausgestattete ,Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien‘ leistet, soll das renommierte Winckelmann-Institut geschlossen werden. Damit soll ein Institut dem Zeitgeist geopfert werden, das nach dem Begründer der wissenschaftlichen Archäologie, Johann Joachim Winckelmann, benannt wurde und das seit Gründung der heutigen Humboldt-Universität 1810 für wissenschaftliche Exzellenz stand. Theodor Heuss sah das Abendland gegründet auf drei Hügeln: Golgatha, der Akropolis und dem Capitol. Genau mit diesen antiken Wurzeln des Kontinents beschäftigt sich das Winckelmann-Institut. Ausgerechnet hier den Rotstift anzusetzen, ist leider Ausdruck einer traditionslosen und ideologisierten Politik. In zahlreichen parlamentarischen Initiativen hat die AfD-Bundestagsfraktion immer wieder darauf hingewiesen, dass Deutschland endlich eine Politik braucht, die die ideologiegetriebenen Vereinnahmungen unserer Hochschulen beendet. Tradition und Exzellenz waren und sind kein Widerspruch, sondern Garant des Erfolgs. Das Winckelmann-Institut darf nicht geschlossen werden.“
Quelle: afdbundestag.de





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