AfD-Fraktion wirkt bei Buchpreisvergabe

Berlin, 4. März 2026. Der Kulturstaatsminister Weimer hat bei der Vergabe des Deutschen Buchhandlungspreises drei Buchhandlungen aus dem linken Spektrum ausgeschlossen. Hintergrund sind verfassungsschutzrelevante Erkenntnisse über deren politische Einordnung. Hierzu erklärt der kulturpolitische Sprecher und parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion, Götz Frömming:

„Wir begrüßen die Entscheidung von Kulturstaatsminister Weimer und fühlen uns in unserer Arbeit bestätigt. Offenbar hat Weimer aus unserer konstruktiven Oppositionsarbeit sowie aus der Berichterstattung alternativer Medien über die Vergabe des Verlagspreises im vergangenen Jahr gelernt und nun Konsequenzen gezogen – gut so. Es kann nicht sein, dass der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien linksextreme Verlage und Buchhandlungen auszeichnet und damit Linksextremismus salonfähig macht. Dass hier nun genauer hingeschaut wird, ist ein kleiner Erfolg. Es bleibt aber noch viel zu tun, denn auch in anderen staatlich geförderten Kultureinrichtungen haben sich linksextreme Strukturen verfestigt. Wir werden die Vergabepraxis der Kulturförderung weiterhin kritisch begleiten und wachsam bleiben.“

Quelle: afdbundestag.de

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