Grüne Ideologie hat in Ernährungsempfehlungen nichts zu suchen
Berlin, 10. März 2026. Zur Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu möglichem Reformbedarf der Ernährungspyramide teilt der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Peter Felser, mit:
„Die Bundesregierung setzt ihre Praxis fort und tritt in ihrer Antwort (21/4537) auf die Kleine Anfrage (21/4183) der AfD-Fraktion ihre parlamentarische Auskunftspflicht erneut mit Füßen. Auf die sehr klar formulierten Fragen zu den stark unterschiedlichen Empfehlungen der Ernährungspyramide in den USA, die im Gegensatz zu Deutschland nicht durch sachfremde Umweltkriterien verwässert wird, verweist die Bundesregierung lapidar auf Stellungnahmen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Das reicht aber nicht – im Gegenteil: Die Regierung schuldet den deutschen Verbrauchern eine Erklärung, warum ihnen beispielsweise mickrige 300 Gramm Fleisch und Wurst pro Woche ausreichen sollen, während in den USA ausgerechnet Fleisch, Eier und Vollmilch die Basis der Ernährungspyramide bilden. Was nicht geht: Wenn hierzulande die einseitige Reduzierung des Fleisch- und Milchkonsums nicht zur Erreichung der wissenschaftlich erforderlichen Nährstoffziele dienen – sondern zur Rettung des Weltklimas. So behauptet die DGE allen Ernstes, ,gesundheitsfördernde und umweltschonende Ernährung‘ würden grundsätzlich ,Hand in Hand gehen‘. Somit schlägt der durchsichtige Versuch der Bundesregierung, sich hinter den angeblich ,mathematisch optimierten‘ Ernährungsempfehlungen der DGE als ,fachliche und unabhängige‘ Institution zu verschanzen, fehl. Diese sind ohnehin nichts anderes als eine Mogelpackung: Nur ein kurzer Blick entlarvt die verlinkten Ernährungs- und Gesundheitsempfehlungen der DGE als Versuch einer grün-ideologischen Umerziehung der Bevölkerung. Ein für alle Mal muss klar sein: Grüne Nachhaltigkeits-Ideologie hat in Ernährungs- und Gesundheitsempfehlungen für die deutsche Bevölkerung nichts zu suchen.“
Quelle: afdbundestag.de





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