Edgar Naujok: Chemieriese streicht über 1.500 Stellen – Deutsche Wirtschaft weiter auf Talfahrt!
Industriepolitik endlich neu ausrichten – Edgar Naujok: „Deutschland darf seinen industriellen Kern nicht verlieren
Der angekündigte Stellenabbau beim Chemiekonzern Wacker-Chemie ist nach Ansicht des Bundestagsabgeordneten Edgar Naujok ein weiteres alarmierendes Zeichen für die zunehmende Schwächung des Industriestandorts Deutschland. Rund 1.500 Arbeitsplätze sollen gestrichen werden – ein Schritt, der nach Einschätzung des Abgeordneten exemplarisch für die schwierige Lage vieler deutscher Industrieunternehmen steht.
„Wenn selbst große Traditionsunternehmen ihre Produktion ins Ausland verlagern oder massiv Stellen abbauen, weil sich der Standort Deutschland wirtschaftlich kaum noch rechnet, dann ist das ein deutliches Warnsignal für unsere gesamte Volkswirtschaft“, erklärt Naujok.
Der Abgeordnete sieht die Ursachen vor allem in strukturellen Problemen der deutschen Wirtschaftspolitik. Hohe Energiepreise, zunehmende bürokratische Belastungen und immer strengere regulatorische Auflagen setzten viele Unternehmen massiv unter Druck.
„Unsere Industrie wird durch eine Kombination aus horrenden Energiekosten, ausufernder Bürokratie und immer neuen Auflagen regelrecht erdrückt. Unternehmen brauchen endlich wieder Planungssicherheit und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen“, so Naujok weiter.
Angesichts der aktuellen Entwicklung fordert der Bundestagsabgeordnete eine grundlegende wirtschaftspolitische Kurskorrektur der Bundesregierung.
„Es reicht nicht mehr, nur über Entlastungen zu sprechen. Deutschland braucht jetzt konkrete Maßnahmen: bezahlbare Energiepreise, eine pragmatische Energiepolitik und eine spürbare Entlastung bei Steuern, Abgaben und Bürokratie“, betont Naujok.
Zudem müsse die Bundesregierung alle Optionen prüfen, um die Energieversorgung der Industrie langfristig zu sichern.
„Unser Ziel muss es sein, den Industriestandort Deutschland zu stärken und hochwertige Arbeitsplätze im Land zu halten. Ohne eine leistungsfähige Industrie verliert Deutschland dauerhaft an wirtschaftlicher Substanz und internationaler Wettbewerbsfähigkeit“, erklärt Naujok.
Der Bundestagsabgeordnete fordert daher, wirtschaftspolitische Entscheidungen künftig stärker an den Bedürfnissen von Unternehmen, Beschäftigten und dem Erhalt der industriellen Wertschöpfung in Deutschland auszurichten.
Quelle: https://www.chemie.de/news/1188265/wacker-streicht-ueber-1-500-stellen-fuer-300-millionen-euro-kostensenkung.html
Euer Edgar Naujok
Mitglied des Deutschen Bundestages/direkt gewählt im Landkreis Leipzig

Quelle: www.afd-landkreisleipzig.de





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