Migrantenmord von Hamburg darf nicht schon wieder folgenlos bleiben

Berlin, 3. Februar 2026. Zum Fall des süd-sudanesischen Migranten, wo an einer Hamburger U-Bahn-Station zwei Menschen zu Tode kamen, erklärt der innenpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Gottfried Curio:

„Dieser neue Fall eines Migrantenmordes legt auf tragische Weise Zeugnis ab von dem völligen Unwillen wechselnder Regierungen, aus der Erfahrung mit der inzwischen über ein Jahrzehnt währenden Gefahrenlage irgendwelche Konsequenzen zu ziehen. Ohne die geringste Veranlassung wurde jahrelang ein proaktives Aufnahmeprogramm für Personen aus Orient und Afrika gefahren, welche von Hause aus nicht den geringsten Rechtsanspruch gegenüber Deutschland haben, denen mit ihrer Aufnahme hierzulande aber eine Fülle derartiger Ansprüche auf dem Silbertablett präsentiert wurden. Dass es dabei nicht hilft, wenn irgendwelche Aufnahmeprogramme solche Aufnahmefälle eigens auswählen, versteht sich von selbst, wurde aber hier wieder einmal tragisch bestätigt. Die Koalition hatte angekündigt, man werde frühzeitig Risikopotentiale in Fällen wie diesen – wo gerade erst ein Gewalt-Vorfall durch den Täter vorausging – erkennen und die Personen einem entsprechenden Risikomanagement zuführen. Dass solche Ankündigung zu nichts anderem diente, als den Unmut der Bevölkerung nach früheren ähnlichen Vorfällen abzufangen, hat sich – nicht unerwartet – wieder einmal bestätigt. Dass zudem Gewalt-Vorfälle gleich unter ,psychische Auffälligkeiten‘ eingeordnet werden, lässt im Sinne der vorsätzlichen Fehldeklaration zur Problem-Vertuschung tief blicken. Effektiv umgesetzt wurde hier jedenfalls offenbar gar nichts. So bleibt es dabei: Eine Migrationspolitik, die wie die der derzeitigen Bundesregierung im vergangenen Jahr wieder deutlich über 100.000 neue Asylmigranten nach Deutschland einlässt, bei einer noch einmal vergleichbaren Zahl von Fällen des Familiennachzugs, erfüllt vorauseilend nicht-vorhandene Rechtsansprüche immer neuer Ausländer-Massen, schert sich aber nicht um einen wirklichen Schutz der eigenen Bevölkerung. Dabei sieht die SPD den so schrittweise erfolgenden Umbau der Wahlbevölkerung als für sich lebensrettende Maßnahme, die Union wiederum kettet sich an die SPD, um nur ja die AfD weiter auszugrenzen. Die berechtigten Belange der deutschen Bevölkerung bleiben dabei auf der Strecke. Die AfD-Fraktion fordert deshalb die Bundesregierung auf, endlich sämtliche Aufnahme- und Nachzugsprogramme einzustellen und – wo immer möglich – rückabzuwickeln.“

Quelle: afdbundestag.de

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