Prien verschleiert mit Studie massive Migrantengewalt gegen Frauen

Berlin, 10. Februar 2026. Bundesfrauenministerin Prien (CDU) hat eine unter anderem von ihrem Haus erstellte Dunkelfeldstudie über Gewalterfahrungen („Lebenssituation, Sicherheit und Belastung im Alltag – LeSuBiA“) vorgestellt und kommentiert. Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Birgit Bessin, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend:

„Mit der Studie und ihrer Kommentierung durch Bundesfrauenministerin Prien wird unter der Ägide eines CDU-Ministeriums mehr verschleiert und verharmlost als erhellt. Prien verliert in ihrer Stellungnahme kein einziges Wort über den Zusammenhang zwischen Massenmigration und der zunehmenden Gewalt gegen Frauen. Wenn aber nach Angaben des Vereins Frauenhauskoordinierung e.V. im Jahr 2024 bereits 69 Prozent der Frauen in Frauenhäusern nicht in Deutschland geboren wurden, während es im Jahr 2014 noch 52 Prozent waren, dann sind eben auch Schlussfolgerungen über das Täterprofil und über die Folgen der Massenmigration naheliegend. Ebenso ist der überdurchschnittliche ausländische Tatverdächtigenanteil bei Sexualdelikten und auch bei Gruppenvergewaltigungen ein Fakt – doch die Studie und Prien tun so, als gäbe es diese Fakten nicht. Die Dunkelfeldstudie blickt bei der Täterbetrachtung nicht auf den Migrationselefanten, sondern ausschließlich auf andere Faktoren wie das Geschlecht und das Bekanntschaftsverhältnis gegenüber den Opfern. Die Ministerin betreibt damit eine dreiste Irreführung der Öffentlichkeit und beteiligt sich bei Debatten über Gewalt gegenüber Frauen am linken Propaganda-Trick, aus Migrationsproblemen ein Männerproblem zu machen. Es ist die Fortsetzung der ideologischen Realitätsverweigerung aus Zeiten der Ampel-Regierung. Die AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag setzt sich dafür ein, dass die Ursachen der Gewalt an Frauen tabulos benannt und bekämpft werden. Dazu gehört insbesondere auch, dass die Staatsgrenzen geschützt und das Massenmigrations-Experiment gestoppt werden müssen. Solange das nicht passiert, sind Priens Worte nur unerträgliche Heuchelei.“

Quelle: afdbundestag.de

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