Merz-Angriff auf Ungarn ist ein diplomatisches Armutszeugnis

Berlin, 23. März 2026. Zur Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem EU-Gipfel am ungarischen Veto gegen weitere Ukraine-Milliarden und seinem Vorstoß, Zahlungen vorerst durch Deutschland zu übernehmen, erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Gerold Otten, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss:

„Die verbalen Angriffe von Bundeskanzler Merz gegen Ungarn sind ein diplomatisches Armutszeugnis. Dass er legitime nationale Interessen unserer Partner als ,grobe Illoyalität‘ diffamiert, ist unverantwortlich. Besonders perfide ist der Versuch der EU, Ungarn durch das Zurückhalten rechtmäßig zustehender Gelder politisch gefügig zu machen. Das ist reine Erpressung. Noch gefährlicher ist Merz‚ Anspielung, Deutschland solle nun als Zahlmeister für die Ukraine einspringen, um den EU-Haushalt zu umgehen. Wer deutsche Steuergelder als Ausfallbürge verplant, handelt gegen das eigene Volk. Anstatt souveräne Staaten für den Schutz ihrer Energieversorgung zu bestrafen, muss die Bundesregierung akzeptieren, dass ihr Kurs gescheitert ist. Die AfD-Fraktion fordert: Respekt vor nationaler Souveränität statt Brüsseler Erpressungsmethoden.“

Quelle: afdbundestag.de

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