Edgar Naujok: Bundesregierung muss bei KI zunächst die Energiefrage klären
+++ Pressemitteilung +++
Berlin, 01.04.2026
Zur Antwort der Bundesregierung auf seine schriftliche Frage zur Energieversorgung im Zuge des steigenden Bedarfs durch Künstliche Intelligenz (Nr. 03/0371) erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Edgar Naujok, Mitglied im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung:
„Die Antwort der Bundesregierung offenbart ein eklatantes Missverhältnis zwischen politischem Anspruch und realer Versorgungssicherheit: Während Karsten Wildberger den massiven Ausbau von energieintensiver Künstlicher Intelligenz und Rechenzentren vorantreiben will, bleibt die zentrale Frage der tatsächlichen Energieversorgung ungeklärt.
Die Verpflichtung für Rechenzentrumsbetreiber, ihren Strombedarf ab 2027 vollständig aus erneuerbaren Energien zu decken, ist angesichts begrenzter Netzkapazitäten und schwankender Einspeisung schlichtweg realitätsfern. Und statt die strukturellen Defizite entschlossen zu beheben, verweist die Regierung auf abstrakte langfristige Strategien und die Verantwortung privater Betreiber.
Für die AfD-Bundestagsfraktion steht fest, dass vor ambitionierten KI-Zielen zunächst die Energiefrage nachhaltig geklärt werden muss. Die von der CDU mitgetragene Energiewende der Ampel-Regierung war ein schwerwiegender Fehler, der nun dazu führt, dass unsere Anschlussfähigkeit bei Zukunftstechnologien auf dem Spiel steht. Deutschland benötigt deshalb zuerst wieder eine verlässliche, grundlastfähige und bezahlbare Energieversorgung!“
Euer Edgar Naujok
Mitglied des Deutschen Bundestages/direkt gewählt im Landkreis Leipzig

Quelle: www.afd-landkreisleipzig.de





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