Edgar Naujok: IOC sendet wichtiges Signal für Entpolitisierung des Sports
+++ Pressemitteilung +++
Berlin, 11.05.2026
Zur Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), die Sanktionen gegen belarussische Athleten aufzuheben und zugleich Gespräche mit Russland zu führen, erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Edgar Naujok, stellv. Mitglied im Sportausschuss:
„Die Entscheidung des IOC ist ein wichtiges Signal für die Rückkehr zu den eigentlichen Grundprinzipien des Sports: Fairness, Völkerverständigung und politische Neutralität. Sportler dürfen nicht dauerhaft zu Geiseln geopolitischer Konflikte gemacht werden.
Es ist ausdrücklich zu begrüßen, dass Athleten aus Belarus künftig wieder unter eigener Flagge an internationalen Wettbewerben teilnehmen dürfen. Ebenso ist es richtig, dass das IOC den Gesprächsfaden mit Russland nicht abreißen lässt. Der internationale Sport lebt vom Wettbewerb der Nationen – nicht von Ausgrenzung und ideologischer Spaltung.
Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass pauschale Ausschlüsse weder Konflikte lösen noch Frieden schaffen. Stattdessen wurde der olympische Gedanke zunehmend politisiert und beschädigt. Das IOC kehrt nun zu einer vernünftigeren und ausgewogeneren Linie zurückzukehren.
Ich fordere in Anbetracht dieser Entwicklung die Bundesregierung dazu auf, sich wieder stärker für einen entpolitisierten Leistungssport einzusetzen. Sportlicher Wettbewerb muss immer ein Ort der Verständigung bleiben – auch und gerade in schwierigen Zeiten!“
Ihr Edgar Naujok
Mitglied des Deutschen Bundestages/direkt gewählt im Landkreis Leipzig

Quelle: www.afd-landkreisleipzig.de





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