Edgar Naujok: Gewalt an Bahnhöfen nimmt weiter zu – Sicherheit darf kein Lippenbekenntnis bleiben

Die aktuellen Zahlen der Bundespolizei sind alarmierend: Im Jahr 2025 wurden an deutschen Bahnhöfen und in Zügen rund 2.200 Sexualdelikte sowie 980 Messerangriffe registriert. Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung am Hauptbahnhof Leipzig, der laut Medienberichten mit 859 registrierten Gewaltdelikten im Jahr 2025 bundesweit trauriger Spitzenreiter ist.

Dazu erklärt Edgar Naujok, direkt gewählter Bundestagsabgeordneter für den Landkreis Leipzig:

„Bahnhöfe müssen Orte der Mobilität sein und keine Angsträume. Die aktuellen Zahlen zeigen, dass die Sicherheitslage vielerorts außer Kontrolle gerät. Die Bürger haben ein Recht darauf, sich auf ihrem Weg zur Arbeit, zur Schule oder nach Hause sicher zu fühlen.“

Naujok kritisiert zudem die politische Reaktion auf die Entwicklung:

„Wer die Ursachen der steigenden Gewaltkriminalität nicht benennen will, wird die Probleme auch nicht lösen. Statt immer neuer technischer Überwachungsmaßnahmen braucht es vor allem eine konsequente Durchsetzung von Recht und Gesetz sowie ausreichend Polizeikräfte vor Ort.“

Mit Blick auf Leipzig ergänzt er:

„Dass ausgerechnet der Leipziger Hauptbahnhof bundesweit die meisten Gewaltdelikte verzeichnet, ist ein Alarmsignal. Die Menschen erwarten von der Politik keine Ausreden, sondern wirksame Maßnahmen für mehr Sicherheit im öffentlichen Raum.“

Sicherheit ist eine Kernaufgabe des Staates. Die Bürger dürfen nicht länger mit den Folgen politischer Fehlentscheidungen allein gelassen werden.

Euer Edgar Naujok
Mitglied des Deutschen Bundestages/direkt gewählt im Landkreis Leipzig

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Quelle: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/980-messerdelikte-und-2200-sexualdelikte-in-bahnhoefen-und-zuegen-in-2025-accg-200540575.html

Quelle: www.afd-landkreisleipzig.de

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