Keine Wohngeldkürzungen für Geringverdiener und Rentner

Berlin, 8. Juni 2026. SPD-Bauministerin Verena Hubertz hat gegenüber der Rheinischen Post zur Wohngeldkürzung, die insbesondere Geringverdiener und Rentner trifft, erklärt: „Das ist nicht nur schmerzhaft für die Menschen, die es betrifft, sondern auch für uns als Sozialdemokraten.“ In Deutschland beziehen rund 1,2 Millionen Haushalte Wohngeld laut Bundesbauministerium. In 52 Prozent der Haushalte, die Wohngeldbezieher sind, leben Rentner. 44 Prozent der Wohngeldbezieher sind Familien, darunter auch viele Alleinerziehende. Der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Marc Bernhard, erklärt:

„Weil Merz und Klingbeil unfähig sind, einen halbwegs seriös finanzierten Haushalt trotz der Sonderschulden hinzubekommen, wird jetzt dort gekürzt, wo der geringste Widerstand zu erwarten ist: Bei Geringverdienern und Rentnern. Das ist nicht nur unsozial, das ist asozial, wie die Merz-Regierung Politik gegen die Bürger macht.

Bei den hart arbeitenden Menschen, wenn diese als Geringverdiener auf Wohngeld angewiesen sind, eben dieses Wohngeld zu kürzen und gleichzeitig bei den Bürgergeldempfängern nichts einzusparen, ist asozial.

Für uns als AfD-Bundestagsfraktion ist das Wohngeld eine notwendige sozialpolitische Maßnahme, die arbeitende Menschen mit geringem Einkommen unterstützt. Wir fordern Ministerin Hubertz deshalb auf, von Wohngeldkürzungen für Geringverdiener und Rentner umgehend Abstand zu nehmen.

Die AfD-Fraktion setzt sich für die arbeitende Bevölkerung ein, für Normal- und Geringverdiener, für Menschen, die unser Land am Laufen halten.“

Quelle: afdbundestag.de

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