Anti-Wohnungsbaupolitik der Bundesregierung zerstört die Baubranche

Berlin, 10. Juni 2026. Die Bild-Zeitung schreibt „Das Geschäft mit Privatimmobilien (ist) eingebrochen: Traditionsreicher Bauzulieferer meldet Insolvenz an“ und führt als Beispiel an, dass das „traditionsreiche Familienunternehmen Oskar Heuchert in der Krise“ stecke und „wie so viele andere in der Baubranche ums Überleben“ kämpfe. Der baupolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, erklärt zur Krise der Baubranche:

„Diese Bundesregierung lässt nicht nur die Lage am Wohnungsmarkt förmlich explodieren, sondern zerstört mit ihrer Anti-Wohnungsbaupolitik nachhaltig die Grundlagen des bezahlbaren Bauens und Wohnens für alle, indem Baufirmen reihenweise in den Ruin getrieben werden.

Wir als AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag sind die Einzigen, die für die katastrophale Lage am Wohnungsmarkt konkrete Lösungsvorschläge anbieten: Es geht darum, wie man viel günstiger bauen und damit den dringend benötigten Wohnraum schaffen kann. Nur mit Abgabensenkungen, Bürokratieabbau und der Abwicklung des großen ideologischen Kostenverursachers, des energetischen Vorschriftenwahns, gibt es für Mieter, für Menschen, die eine bezahlbare Wohnung suchen, und auch für Vermieter und Bauunternehmen wieder eine Zukunft. Dafür setzen wir uns als AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag konsequent ein: Für günstiges Bauen und Wohnen für alle.“

Quelle: afdbundestag.de

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