Umdeutung von islamischen Kleidungsvorschriften für Frauen zu fescher Sommermode durch Bayerischen Rundfunk ist skandalös
Berlin, 17. Juni 2026. Der Bayerische Rundfunk hat in einer jüngst ausgestrahlten Sendung die von Vertretern des politischen Islams für Frauen geforderte Ganzkörperverhüllung gezielt als modischen Trend und zukunftsträchtiges Gewerbe geframt. In einer Reportage über ein in Nürnberg von einem muslimischen Ehepaar geführtes Kleidergeschäft für Frauen werden ebenso bewusst wie subtil ultrakonservative islamische Vorstellungen verbreitet.
Dazu erklärt die AfD-Bundestagsabgeordnete Kerstin Przygodda, Mitglied im Ausschuss für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend:
„Dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk seit langem Propaganda für die Ideologie des Multikulturalismus betreibt und die negativen Konsequenzen der Massenmigration aus islamisch geprägten Ländern konsequent beschweigt, ist nichts Neues.
Dass nun aber auch Formate ausgestrahlt werden, die ganz offensichtlich gezielt Vorstellungen des politischen Islams für das deutsche Publikum verharmlosen und salonfähig machen sollen, ist mehr als nur irritierend.
So wird in der BR-Sendung die Ganzkörperverhüllung von Frauen passgenau zum Junimonat als in Mode gekommener Gegentrend zur leichten Sommerbekleidung hingestellt. Ein muslimischer Ehemann geriert sich er vor laufender Kamera als treusorgend und verantwortungsbewusst, indem er die umfassende Verschleierung der Frau auf dieselbe Relevanzstufe wie die Schutzeinhüllung eines Mobiltelefons stellt. So wird die eigene Ehefrau wie selbstverständlich als Besitzstück und Zubehör des Mannes hingestellt.
Kritische Rückfragen hierzu gibt es vom BR nicht. Dafür präsentiert sich die Besitzerin des Ladens als mutig-erhaben über die kritischen Blicke von Passanten.
Mit keiner Silbe weist der BR auf die hinter der Verschleierung stehenden archaischen Geschlechtervorstellungen und Segregationsbestrebungen hin. Keine Gegenstimme kommt zu Wort. Die für so viele in Deutschland lebende Frauen und Mädchen demütigende und lebensverdunkelnde Zwangsverhüllung, die ein Symbol des frauenverachtenden Islamismus ist, wird zwangsgebührenfinanziert hofiert.
Die AfD-Fraktion fordert die Rundfunk- und Fernsehräte dazu auf, eine Verharmlosung der mit der Verschleierung einhergehenden, mittelalterlich anmutenden Unterdrückung von Frauen und Mädchen zu unterbinden. Von Zwangsgebühren finanzierte Journalisten und Medienhäuser dürfen sich nicht zu Helfershelfern einer ebenso gefährlichen wie menschenverachtenden Ideologie machen.“
Quelle: afdbundestag.de





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