Wadephuls Forderung nach weiteren Rüstungsmilliarden für die Ukraine ist ein fataler Irrweg
Berlin, 29. Mai 2026. Zu den Bemühungen von Außenminister Johann Wadephul, zusätzliche militärische Mittel für die Ukraine zu mobilisieren, erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Gerold Otten, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss: „Dass Außenminister Wadephul den NATO-Partnern vorschlägt, den jährlichen EU-Kredit von 30 Milliarden Euro für ukrainisches Militärmaterial noch einmal zu verdoppeln, ist ein Schlag ins Gesicht der Steuerzahler. Während unsere heimische Wirtschaft kriselt, bereitet der Minister den nächsten Blankoscheck vor, bei dem Deutschland unweigerlich die Hauptlast tragen wird. Dass Wadephul diese finanzielle Selbstaufgabe in den kommenden sechs Wochen in ‚harter Arbeit‘ konkretisieren will, belegt seine völlig falschen Prioritäten. Die AfD-Fraktion fordert: Schluss mit den endlosen Geldgeschenken – unsere Priorität muss die Entlastung der eigenen Bevölkerung und eine sofortige diplomatische Friedensinitiative sein.“
„quote“
Quelle: afdbundestag.de





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