Edgar Naujok: Nach Sexualdelikt in Halle: Opfer schützen, Rechtsstaat stärken
Die Vorwürfe nach dem schweren Sexualdelikt in Halle erschüttern viele Menschen. Mehrere Jugendliche sollen sich an minderjährigen Mädchen vergangen haben. Zwei der Opfer werden nach Medienberichten weiterhin medizinisch behandelt. Die Entscheidung der Staatsanwaltschaft, zunächst keinen Haftantrag gegen die strafmündigen Tatverdächtigen zu stellen, sorgt in der Öffentlichkeit für intensive Diskussionen.
Edgar Naujok, Mitglied des Deutschen Bundestages und direkt gewählter Abgeordneter für den Landkreis Leipzig, erklärt dazu:
„Der Schutz von Kindern und Jugendlichen muss für unseren Rechtsstaat oberste Priorität haben. Gerade bei schwersten Vorwürfen erwarten die Menschen eine konsequente und transparente Aufklärung.“
Weiter betont Naujok:
„Die Opfer und ihre Familien dürfen nicht das Gefühl bekommen, mit ihrem Leid allein gelassen zu werden. Vertrauen in den Rechtsstaat entsteht dort, wo Straftaten lückenlos aufgeklärt und nach geltendem Recht konsequent verfolgt werden.“
Mit Blick auf die Migrationspolitik erklärt er:
„Wer in Deutschland schwere Straftaten begeht, verwirkt das Gastrecht. Kriminelle Ausländer müssen unser Land verlassen. Gleichzeitig brauchen wir eine wirksame Kontrolle der Zuwanderung, damit Sicherheit und Ordnung gewährleistet bleiben.“
Naujok fordert eine Politik, die den Schutz der Bürger in den Mittelpunkt stellt, Opfer stärker unterstützt und für eine konsequente Durchsetzung des geltenden Rechts sorgt.
Euer Edgar Naujok
Mitglied des Deutschen Bundestages/direkt gewählt im Landkreis Leipzig

Quelle: www.afd-landkreisleipzig.de




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