Merz treibt bei G7-Abschlussstatement die Eskalationsspirale weiter an
Berlin, 19. Juni 2026. Zu den abschließenden Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz beim G7-Gipfel in erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Gerold Otten, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss:
„Anstatt sich für Friedensverhandlungen einzusetzen, feiert Kanzler Merz beim G7-Gipfel eine gefährliche Eskalation. Mehr Waffen für die Ukraine und verschärfte Sanktionen gegen Russland verlängern das Sterben und schaden der deutschen Wirtschaft massiv. Außerdem werden die reaktionären Kräfte in Russland gestärkt, die ein noch härteres Vorgehen in der Ukraine fordern. Ebenso riskant ist die Ankündigung eines militärischen Engagements im Nahen Osten. Die AfD-Fraktion lehnt eine Beteiligung an Kampfeinsätzen strikt ab. Ein Einsatz der Bundeswehr in der Straße von Hormus ist für uns nur denkbar, wenn es keine aktiven Kampfhandlungen mehr gibt und zwingend ein Mandat der UN sowie des Deutschen Bundestages vorliegt. Unter diesen Bedingungen wäre die Räumung von Seeminen denkbar, da es im deutschen Interesse liegt, wenn die Meerenge frei zu befahren ist.“
Quelle: afdbundestag.de





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