Privates Wohneigentum gehört als solideste Altersvorsorge in jede Reform
Berlin, 24. Juni 2026. Die Rentenkommission hat ihren Abschlussbericht mit 33 Empfehlungen vorgelegt – die sicherste Altersvorsorge überhaupt aber kommt darin nicht vor: das eigene Zuhause. Dabei wohnen in Deutschland nach dem Zensus 2022 nur 43,7 Prozent der Haushalte im eigenen Heim – die niedrigste Wohneigentumsquote in der gesamten Europäischen Union.
Dazu erklärt der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, René Springer:
„Die solideste Altersvorsorge überhaupt ist das eigene Dach über dem Kopf. Wer im Alter mietfrei in den eigenen vier Wänden lebt, ist gegen Altersarmut, Inflation und steigende Mieten abgesichert. Doch genau diese Säule lässt die Rentenkommission außen vor.
Dass so wenige Bürger bei uns im Eigentum wohnen, ist das Ergebnis einer Politik der Altparteien, die Eigentum mit Steuern, Nebenkosten und immer neuen Auflagen unbezahlbar gemacht hat. Wer arbeitet und vorsorgt, muss sich Wohneigentum auch leisten können – es ist die beste Absicherung fürs Alter. Eine Regierung, die die Interessen der eigenen Bürger vertritt und Altersarmut wirklich bekämpfen will, hätte die Aufgabe, genau dafür die Rahmenbedingungen zu schaffen.“
Der baupolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Marc Bernhard, ergänzt:
„Die AfD-Fraktion will aus Deutschland ein Land der Eigentümer machen. Wir schaffen die Grundsteuer vollständig ab (BT-Drs. 21/4277). Wir streichen die Grunderwerbsteuer beim erstmaligen Erwerb selbstgenutzten Wohneigentums und machen dessen Bau-, Kauf- und Finanzierungskosten über zehn Jahre bis zu 200.000 Euro steuerlich absetzbar – ein Modell, das wir bereits vorgelegt haben (BT-Drs. 20/10728) und erneut einbringen werden. Und wir helfen gerade jungen Familien mit kleinem und mittlerem Einkommen über staatliche Nachrangdarlehen zum nötigen Eigenkapital, damit der Traum vom eigenen Zuhause nicht schon am Startkapital scheitert. Genau dafür kämpft die AfD-Fraktion.“
Quelle: afdbundestag.de





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