Smart Meter-Zwang umgehend beenden

Berlin, 24. August 2026. Laut einer aktuellen Befragung sehen 91 Prozent der befragten Messstellenbetreiber Probleme beim Smart-Meter-Rollout. Gleichzeitig zeigen aktuelle Hackerangriffe auf Smart-Meter-Dienstleister, dass auch die Sicherheit der erhobenen Kundendaten ein erhebliches Problem darstellt. Der AfD-Bundestagsabgeordnete Edgar Naujok, Mitglied im Ausschuss für Digitales und Staatsmodernisierung, teilt dazu mit:

„Der Smart-Meter-Einbau ist ein Paradebeispiel für eine staatlich verordnete Digitalisierung, bei der die Realität weit hinter den politischen Versprechen zurückbleibt. Wenn 91 Prozent der Messstellenbetreiber Probleme beim Rollout sehen und gleichzeitig Kundendaten durch Hackerangriffe gefährdet werden, muss die Bundesregierung endlich den Smart Meter-Zwang umgehend zurücknehmen.

Niemand sollte zum Einbau einer teuren und datenschutzrechtlich sensiblen Technologie gezwungen werden, deren konkreter Nutzen für den einzelnen Bürger oftmals fraglich ist. Wir brauchen Technologieoffenheit statt Zwang und Kostenbelastungen für Verbraucher.

Die AfD-Bundestagsfraktion spricht sich für das Prinzip der Freiwilligkeit und Eigenverantwortung bei dem möglichen Einbau von Smart Metern aus. Das Gesetz zum Neustart der Digitalisierung der Energiewende muss deshalb aus unserer Sicht grundlegend revidiert werden.“

Quelle: afdbundestag.de

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