Fall Widdecombe zeigt, Dämonisierung patriotischer Kräfte muss enden
Berlin, 21. Juli 2026. Zur Anklage gegen einen 28-jährigen Briten wegen des Mordes an der Reform-UK-Politikerin Ann Widdecombe erklärt der außenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Markus Frohnmaier:
„Mit Ann Widdecombe verliert Großbritannien eine außergewöhnlich mutige und charakterfeste Politikerin. Sie gehörte von 1987 bis 2010 dem britischen Unterhaus an, bekleidete mehrere Regierungsämter und schloss sich 2019 aus Überzeugung der Brexit Party an. Zuletzt war sie Sprecherin von Reform UK für Einwanderung und Justiz. Trotz scharfer Anfeindungen blieb sie humorvoll, selbstironisch und ihren christlich-patriotischen Überzeugungen treu.
Ein 28-jähriger Brite ist inzwischen wegen Mordes angeklagt. Die Ermittler sprechen von einem gezielten Angriff und prüfen weiterhin einen möglichen politischen oder terroristischen Hintergrund. Unabhängig vom abschließenden Tatmotiv ist klar: Die politische Debatte in Großbritannien ist längst entgleist. Patriotische Politiker werden öffentlich als ‚Neonazis‘, ‚weiße Suprematisten‘ oder Feinde der Demokratie diffamiert – in Großbritannien wie in Deutschland. Eine solche Sprache entmenschlicht den politischen Gegner, bestärkt Fanatiker in ihrem Hass und senkt die Hemmschwelle zur Gewalt. Die britische Regierung muss gefährdete Abgeordnete wirksam schützen und der fahrlässigen Dämonisierung patriotischer Kräfte endlich entgegentreten.“
Quelle: afdbundestag.de





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