Edgar Naujok: Messergewalt darf nicht mit Milde belohnt werden!

Ein brutaler Messerangriff in einer Dresdner Straßenbahn erschütterte viele Menschen: Ein Mann griff ein, als eine junge Frau belästigt wurde, und erlitt dabei schwere, dauerhafte Verletzungen im Gesicht. Das Landgericht Dresden verhängte gegen den Haupttäter eine Jugendstrafe von drei Jahren. Der Mitangeklagte erhielt eine Bewährungsstrafe.

Für viele Bürger stellt sich die Frage, ob solche Urteile dem Sicherheitsgefühl und dem Gerechtigkeitsempfinden gerecht werden. Wer Zivilcourage zeigt, darf nicht den Eindruck gewinnen, am Ende schlechter geschützt zu sein als die Täter.

Straftaten mit Messern müssen konsequent verfolgt und wirksam sanktioniert werden. Wer als ausländischer Staatsangehöriger schwere Gewaltverbrechen begeht und die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Aufenthaltsbeendigung erfüllt, sollte seine Strafe in seinem Heimatland verbüßen und Deutschland sofort verlassen.

Deutschland braucht einen Rechtsstaat, der Opfer schützt, Zivilcourage stärkt und Straftäter mit der gebotenen Konsequenz zur Verantwortung zieht. Sicherheit im öffentlichen Raum ist keine Nebensache, sondern eine Kernaufgabe des Staates.

Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass Recht und Ordnung konsequent durchgesetzt werden und die Sicherheit der Bürger wieder oberste Priorität erhält.

Edgar Naujok
Mitglied des Deutschen Bundestages
Direkt gewählt im Landkreis Leipzig

Quelle: Kleine Anfrage von René Springer, MdB, AfD

Quelle: www.afd-landkreisleipzig.de

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