Edgar Naujok: 154 MILLIARDEN EURO FÜR DEN EU-CORONA-FONDS – DEUTSCHLAND ZAHLT DIE RECHNUNG!
Was als einmaliges Corona-Hilfsprogramm verkauft wurde, droht für die deutschen Steuerzahler zum finanziellen Fass ohne Boden zu werden.
Für die gemeinsamen EU-Schulden des Corona-Wiederaufbaufonds könnten bis 2058 bis zu 681 Milliarden Euro für Zins und Tilgung anfallen. Deutschlands Anteil daran: bis zu 154 Milliarden Euro. Allein im Zeitraum 2028 bis 2034 könnten auf den Bundeshaushalt bis zu 38 Milliarden Euro zukommen.
Und während deutsche Bürger und Unternehmen für diese Schulden haften, fließen Milliarden als Zuschüsse in andere EU-Staaten – insbesondere nach Spanien und Italien. Deutschland bleibt dabei der größte Nettozahler.
Der versprochene wirtschaftliche Schub ist in Deutschland ausgeblieben. Unsere Wirtschaft steckt in der Krise, während Brüssel immer neue gemeinsame Schulden aufnimmt. Aus einer angeblich einmaligen Krisenmaßnahme droht eine dauerhafte europäische Schuldenunion zu werden.
Das ist keine verantwortungsvolle Haushaltspolitik. Das ist eine unverhältnismäßige Belastung für die kommenden Generationen!
Wir brauchen endlich Transparenz, Konsequenzen und eine massive Entlastung der deutschen Steuerzahler! Die Verwendung der Corona-Milliarden und die politischen Entscheidungen während der Pandemie müssen umfassend aufgearbeitet werden. Ein Corona-Untersuchungsausschuss ist deshalb unverzichtbar.
Bevor weitere Milliarden nach Brüssel fließen, muss die deutsche Beteiligung am Corona-Schuldenfonds auf den Prüfstand.
Deutschland darf nicht dauerhaft zum Zahlmeister der EU werden!
Edgar Naujok
Mitglied des Deutschen Bundestages
Direkt gewählt im Landkreis Leipzig
Quelle: https://weltwoche.ch/daily/bis-zu-154-milliarden-euro-deutschland-traegt-hauptlast-fuer-eu-corona-fonds/
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Quelle: https://www.bild.de/politik/inland/abschiebungen-18-prozent-weniger-im-ersten-halbjahr-2026-6a816a8ae2db31c6341308a2
Quelle: www.afd-landkreisleipzig.de




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