Edgar Naujok: Bundesregierung muss sich zu Ceuta klar positionieren

+++ Pressemitteilung +++
Berlin, 17.08.2026

Zu den aktuellen Entwicklungen in der spanischen Exklave Ceuta erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Edgar Naujok:

„Wenn erneut zahllose Menschen innerhalb kürzester Zeit versuchen, eine EU-Außengrenze zu überwinden, ist das eine gesamteuropäische Herausforderung. Deutschland darf hier im eigenen Interesse nicht tatenlos zusehen.

Dass europäische Staaten angesichts dieser neuen Migrationskrise wieder gegenseitig ihre Grenzen kontrollieren, ist ein Alarmsignal.
Während Spanien und Marokko inzwischen ihre Sicherheitsmaßnahmen massiv verstärkt haben, bleibt aus Berlin bislang eine überzeugende Reaktion aus. Gleichzeitig lautet für die illegalen Migranten das Ziel Deutschland. Die Vorgänge berühren unmittelbar die Frage, wie belastbar und funktionsfähig der europäische Außengrenzschutz tatsächlich ist.

Deutschland und Europa brauchen eine Migrationspolitik, die nicht erst reagiert, wenn die Situation bereits eskaliert ist. Die Bundesregierung muss sich hier klar positionieren: Kontrollierte Außengrenzen, konsequente Rückführungen und eine klare Absage an illegale Einreise müssen die Grundlage einer funktionierenden Migrationspolitik sein.“

Edgar Naujok
Mitglied des Deutschen Bundestages | Direkt gewählt im Landkreis Leipzig

 

Quelle: www.afd-landkreisleipzig.de

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