Edgar Naujok: Spritpreis-Explosion: Ankündigungen reichen nicht

Die Spritpreise steigen massiv – und Bundeskanzler Friedrich Merz kündigt erneut an, dass die Bundesregierung handeln müsse. Welche konkrete Maßnahme am Ende kommt, ist allerdings weiterhin offen.

Für Millionen Pendler, Familien, Handwerker und Unternehmen zählt jedoch nicht die nächste Ankündigung, sondern eine spürbare Entlastung an der Zapfsäule.

Aus Sicht der AfD gehören deshalb vor allem die staatlichen Belastungen auf den Prüfstand. Gefordert werden unter anderem:

⛽ CO₂-Abgabe abschaffen
⛽ Energiesteuern senken
⛽ Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe reduzieren

Die Bundesregierung hatte bereits im Mai und Juni 2026 die Energiesteuer auf Benzin und Diesel zeitweise gesenkt. Nach Angaben der Bundesregierung kam diese Entlastung weitgehend bei den Verbrauchern an.

Jetzt braucht es eine klare Entscheidung statt weiterer Ankündigungen. Denn wer auf das Auto angewiesen ist, kann nicht darauf warten, dass Berlin irgendwann ein passendes Konzept gefunden hat.

Edgar Naujok
Mitglied des Deutschen Bundestages
Direkt gewählt im Landkreis Leipzig

Quelle: www.afd-landkreisleipzig.de

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