Verfahren in den Niederlanden könnte Beitrag zu objektiver rechtlicher Beurteilung der Coronazeit leisten
Berlin, 22. Oktober 2026. In einer heute stattfindenden mündlichen Verhandlung im Rahmen eines Zivilverfahrens fordern verschiedene niederländische Bürger Schadensersatz, weil sie durch Täuschung zur Impfung verleitet und damit geschädigt worden seien. Die Klage richtet sich gegen den Staat der Niederlande, verschiedene ehemalige Regierungsbeamte, den ehemaligen Ministerpräsidenten der Niederlande, Mark Rutte, aber auch Personen wie Bill Gates oder Pfizer-CEO Albert Bourla.
Zu dem vor dem Gericht Noord-Nederland am Gerichtsstandort Leeuwarden verhandelten Verfahren äußert sich die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss und der Enquete-Kommission „Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse“, wie folgt:
„Wir hoffen, dass sich das niederländische Gericht ergebnisoffen mit den vorgebrachten Tatsachen auseinandersetzt und damit einen wichtigen Beitrag zu einer objektiven rechtlichen Beurteilung der Coronazeit leistet. Wir haben in der Bundesrepublik in der Vergangenheit zu oft erlebt, dass sich gerichtliche Entscheidungen auch am politischen Narrativ orientiert haben.
Diese Zeiten müssen vorbei sein. Wir brauchen endlich eine umfängliche juristische Aufarbeitung der Handlungen des Staates, aber auch mächtiger Unternehmen und Privatpersonen zu Zeiten von Corona.“
Quelle: afdbundestag.de





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