Wer 45 Jahre gearbeitet hat, hat sich eine abschlagsfreie Rente verdient

Berlin, 21. September 2026. Nach den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern und Berlin wächst innerhalb der SPD der Widerstand gegen die geplanten Rentenreformen. SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf sprach sich dafür aus, an der vorzeitigen Rente nach 45 Beitragsjahren festzuhalten. Die Rentenkommission hatte zuvor unter anderem Änderungen bei der Altersgrenze für besonders langjährig Versicherte vorgeschlagen. Der arbeits- und sozialpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Deutschen Bundestag, René Springer, erklärt dazu:

„Wer 45 Jahre gearbeitet und Beiträge gezahlt hat, hat seinen Beitrag für dieses Land mehr als geleistet. Diese Menschen haben sich eine abschlagsfreie Rente verdient. Sie jetzt noch länger arbeiten zu lassen oder ihnen beim früheren Renteneintritt Abschläge aufzubürden, wäre schlicht ungerecht.

Die AfD-Fraktion hat deshalb eine klare Position: Die Regelaltersgrenze von 67 Jahren darf nicht weiter angehoben werden. Gleichzeitig wollen wir eine echte abschlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren. Wer bereits mit 63 Jahren auf 45 Arbeitsjahre kommt, soll auch mit 63 ohne Abschläge in Rente gehen können.

Darüber wird jetzt nach den Wahlniederlagen plötzlich auch in der SPD wieder gesprochen. Wir haben dagegen längst einen konkreten Antrag im Bundestag vorgelegt. Statt immer neue Belastungen für diejenigen zu erfinden, die jahrzehntelang gearbeitet haben, muss eine Rentenreform endlich wieder die Lebensleistung in den Mittelpunkt stellen.“

Die AfD-Bundestagsfraktion fordert mit ihrem Antrag „Regelaltersgrenze von 67 Jahren sichern und abschlagsfreie Rente nach 45 Arbeitsjahren einführen“

Quelle: afdbundestag.de

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