Wadephuls Auftritt vor der UN steht für Schaufensterpolitik statt echter Friedensbemühung

Berlin, 21. September 2026. Zu den Äußerungen von Außenminister Johann Wadephul (CDU) bei der UN-Generaldebatte erklärt der AfD-Bundestagsabgeordnete Gerold Otten, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss:

„Wenn Außenminister Wadephul in New York lediglich mehr Druck auf Russland fordert, beweist er die diplomatische Kurzsichtigkeit dieser Bundesregierung. Wer ernsthafte Verhandlungen will, muss die von Wadephul selbst beklagte ‚Sprachlosigkeit‘ beenden, statt einseitige Vorbedingungen zu diktieren und auf militärische Dauereskalation zu setzen.

Deutschland braucht eine souveräne Friedenspolitik statt moralischer Belehrungen. Die AfD-Fraktion fordert echte diplomatische Initiativen zur Beendigung des Ukraine-Krieges. Dabei muss Deutschland als glaubwürdiger Vermittler auftreten und die eigenen sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interessen in den Fokus rücken. Eine echte ‚Kraft der Erneuerung‘ entsteht nicht durch mehr Sanktionen und Drohgebärden, sondern durch die Bereitschaft, mit allen Konfliktparteien auf Augenhöhe zu sprechen. Wadephuls Ansatz offenbart sich als Schaufensterpolitik und bringt uns dem Frieden keinen Schritt näher.“

Quelle: afdbundestag.de

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